| Die außergewöhnlichen Fünf | |
| Der
Anfang der Geschichte
Das sind die Figuren, die sich im Supermarkt finden, die auf merkwürdige Art zusammenkommen, um ihre Sehnsüchte zu verwirklichen, ihre Leben gemeinsam zu leben und in der neuen Familie viele Situationen meistern. Anton hat in Georg endlich einen Zuhörer für seine unendlich vielen Geschichten gefunden. Die erste Geschichte, die Georg hören wird, ist die über „Willma S. und ihren drei Söhnen". Änne sorgt mit ihrer Lebens- und Kochkunst für das Wohl der kleinen Familie. Und Georg findet es einfach nur geil, auf dem Grundstück vom Roten Anton tausend Dinge zu entdecken, die man zusammenbauen und anschließend „verhökern" kann. Und in Anton findet er einen Menschen seinesgleichen, der ihm viele Ratschläge gibt und ihm bei seinen Ideen helfen kann. Georgs erste Idee ist das Städtespiel „Stadt der Könige", dass er umsetzen will, weil in der Stadt in der sie leben, so wenig los ist.
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Sie erleben zwar eine Familie im Alltag, doch haben die Figuren durch ihre unterschiedlichen Charaktere so viel Eigenheit und Stärken, dass es das Erlebnis wird, den Roten Anton, die Blasse Änne und den Dünnen Georg mit dem Hund Nixlos und der Katze Hiltrud in ihrem Leben zu begleiten. Aus dieser neuen Familie und mit dieser neuen Familie lassen sich viele Geschichten erzählen, Filme drehen oder Spiele entwickeln, mit Erlebnissen, Botschaften und Abenteuern. Für die Entwürfe der Figuren habe ich endlose Zeichnungen verwand, um Ähnlichkeit mit bereits bekannten „Personen" zu vermeiden. Sie sind in ihrem Aussehen, ihrem Verhalten einmalig außergewöhnlich. Eine Bekannte hat sie dann als Marionetten nachgebaut. 2006 hatte ich sie auf meiner Kunstausstellung in Chicago präsentiert, die Amerikaner fanden sie witzig und der Rote Anton, die Blasse Änne und der Dünne Georg haben großes Interesse gefunden. Sogar ein Radiosender berichtete über die außergewöhnlichen Fünf.
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