Die außergewöhnlichen Fünf

nach einer Idee von Hans Josef Mertensmeyer

Der Dünne Georg

Georg ist ein aufgewecktes Bürschchen, aber faul. Er steckt voller Phantasie und Ideen. Er geht noch zur Schule, die er eigentlich nicht mag. Nicht weil er dort lernen muss, sondern weil er das System verzweifelt. Deshalb macht er sich Gedanken über die Schule, warum sie so ist, wie sie ist, und er entwickelt Vorschläge Schule zu ändern, kritisch und nicht dumm. Aber von den Lehrern sind seine Ideen nicht gewollt und er bekommt Probleme. Für seine Klassenkameraden setzt er sich ein, wenn sie ungerecht behandelt werden. Deshalb ist Georg auch beliebt.

 

 

Sein Hund Nixlos weiß alles von ihm, denn Georg erzählt ihm von seinen Erfindungen, seinen Gedanken, seinen Sorgen und seinen Erlebnissen.

Vor seiner Mutter hat Georg schon Respekt, denn sie gibt ihm viel Liebe und Wärme. Trotzdem haben die beiden oft Stress miteinander, wie es eben so ist, zwischen Jugendlichen und Eltern.

Viele Freunde hat Georg nicht, dazu hat er einfach zu wenig Zeit. Denn in seiner Freizeit bastelt und tüftelt er bei lauter Rap-Musik die wundersamsten Dinge und Erfindungen zusammen.

 

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